Dienstag, 31. Dezember 2013

Adios 2013 und Bienvenida 2014

Tja, Mädels was soll ich sagen? Das Jahr 2013 ging mal wieder rum wie im Flug! Es bot schöne Momente und sehr traurige, wir haben viel erlebt und ich habe hier auf dem Blog so einiges gezeigt. Da schaut man doch gerne mal zurück:

Im Februar fing ich eigentlich erst an so halbwegs zu bloggen. Eine Regelmäßigkeit gab es aber nicht so wirklich und das ist z.B. einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr. Ich möchte mindestens jeden Sonntag bloggen und nach Möglichkeit auch mehr Reihen einbauen. Gerne nehme ich da Themenvorschläge an, die euch interessieren :) Ich mach den Spaß ja nur zum Teil für mich ^^
Im März und vorallem im Mai zeigte ich euch meine Einkäufe und diese gehören zu den meist geklickten Posts hier auf dem Blog. Aber glaubt jetzt nicht, dass ich nur für euch shoppen gehe :D 

Ab Juni bekam ich beruflich so richtig Wind unter die Flügel und habe wohl einen echten Glücksgriff gemacht.

Der Juli war dann endlich auch so warm, dass ich euch ein paar meiner Sommerrezepte zeigen konnte. Ich hoffe ja, dass der Sommer 2014 noch toller wird und ich Gelegenheit habe, euch da mehr Ideen zu zeigen. 
Ende Sommer wurde es aus privaten Gründen etwas ruhiger hier, doch die Arbeit am Blog hat mich sogar etwas abgelenkt. Und so zeigte ich euch gerne meine Lieblingslacke für den Herbst. Auswahl an Nagellacken habe ich ja durch die Herstellung meiner Schmuckstücke. Das ist der andere große Vorsatz: Viiiiel mehr Anhänger bei Dawanda einstellen. Denn hier daheim habe ich ja noch so einige hübsche Werke. 

Und im Dezember kam dann ja die Adventsaktion, auf die ich echt stolz bin, denn die kam auch richtig gut an. Allein im Dezember hatte ich 954 Besucher auf dem Blog. Zum Vergleich: Ich habe seit Bestehen dieses Blogs 4010 Besucher. Das heißt ein Viertel davon alleine jetzt im Dezember. Das hat mich echt umgehauen. Am beliebtesten war übrigens Tag 24 mit den Rezepten. Wusste ich doch, dass ihr genauso verfressen seid wie ich :)
Wer noch ein paar Statistiken will: Meine Besucher kommen natürlich zum Großteil aus Deutschland (75%), aber ich habe auch Leser aus Malaysia (10%), Russland (6%) und Amerika (4%). Nicht zu vergessen meine lieben 3% aus Österreich, die tolle Torten backen :P
Und nun nach all den Zahlen und Fakten ergreife ich mein Glas und stoße mit euch an auf ein noch besseres, noch schöneres 2014, in dem hoffentlich einige unserer Wünsche erfüllt werden, möglichst wenige Pannen passieren und dafür um so schönere Erlebnisse kommen mögen! 

Prost Neujahr!

Sonntag, 29. Dezember 2013

Gelesen im Dezember

Mir kam heute die Idee zu einer neuen Serie und ich hoffe, es interessiert euch auch, aber ich immer ganz froh um Buchtipps bin, dachte ich, könnte ich doch auch mal über meine Bücher berichten. Gebt mir doch aber kurz Rückmeldung, ob ihr das gut findet oder ich mir die Mühe auch sparen kann :)

Im Dezember habe ich nicht gar so viel gelesen, wie schon in manch anderen Monaten, aber es gab ja auch genügend zu tun ^^

Doch eines, der wirklich guten Bücher war 

Das Schwert des Normannen von Ulf Schiewe

Die Beschreibung bei Amazon: 

Die Normandie im 11. Jahrhundert: Der berüchtigte Robert Guiscard von Hauteville, genannt das Schlitzohr, ist auf der Flucht nach Süditalien, wo seine Brüder sich als Kriegsherren einen Namen gemacht haben. Unter Roberts Gefährten befindet sich der 17-jährige Gilbert, dessen Herkunft im Dunkeln liegt und der bei den Hautevilles als Schweinehirt aufgewachsen ist. Durch seine Treue und Waghalsigkeit gewinnt er Roberts Vertrauen, der ihn zu seinem engsten Begleiter macht. Sie beginnen als Raubritter, für die nichts als Gold zählt, und sind doch dabei, ein Reich zu schaffen, das in Europa seinesgleichen suchen wird. 

Meine Meinung zum Buch:

Gut geschrieben und auch recht spannend. Allerdings nicht ganz so gut, wie Der Bastard von Tolosa, das ich regelrecht verschlungen habe. Doch trotzdem sein Geld wert. 

Danach war mir nach etwas leichterer Lektüre und mit

New York für Anfängerinnen von Susann Remke

habe ich genau das bekommen. 

Amazon schreibt:
Einfach abserviert! Die Modebloggerin Zoe Schuhmacher hatte es sich eigentlich in ihrem Berliner Leben ganz gemütlich eingerichtet. Bis sie ihr Traummann für eine andere sitzen lässt. Zeit also, dass Zoe sich neu erfindet. Kerle waren gestern, jetzt ist ihre Karriere dran. Als ihr ein Job in New York angeboten wird, zögert sie keine Sekunde und macht sich auf in die Stadt, die niemals schläft – und die sowieso ihren ganz eigenen Gesetzen folgt. Ein Glück, dass Zoe die Benimm-Fibel "New York fürAnfängerinnen" zugesteckt bekommt. Mit Tipps zum (Über-)Leben im Big Apple. Nur leider steht da nicht drin, was zu tun ist, wenn man sich gleich am ersten Tag völlig aus Versehen in seinen mysteriösen Nachbarn verliebt …  

Meine Meinung zum Buch:

Sehr unterhaltsam und kurzweilig, wenn auch das Rad nicht neu erfunden wurde. Teilweise sogar leicht "äääääh, jaaaa" :) Macht aber definitiv Lust auf einen New York-Besuch.

Und dann kam ein Buch, bei dem ich mir auch nach mehreren Tagen nach dem Lesen noch nicht sicher bin, ob ich es gut oder schlecht finde. Die Rede ist von

Der Kinderdieb von Brom 

Wer den Kinderklassiker Peter Pan liebt und auch die Filme von Disney toll findet, sollte dieses Buch lieber nicht lesen. Denn dies ist die dunkle und auch sehr brutale Version von Peter Pan, der New York umgeht auf der Suche nach verzweifelten, einsamen oder gequälten Kindern, die er durch den Nebel nach Avalon bringt. Doch auch dort erwartet sie nicht die Heimat und Geborgenheit, welche ihnen Peter verspricht. Dort herrscht Krieg und Kinder werden zu gnadenlosen und brutalen Kämpfern ausgebildet. 

Das Buch schaffte es mich zu fesseln und war wirklich spannend geschrieben, aber ich war mehr als einmal kurz davor es weg zu legen und nicht weiter zu lesen, da mir die Gewalt einfach too much war. 

Die Quintessenz ist, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Nunja, ob man dies unbedingt auf diese Art und Weise lernen muss ist fraglich und daher eben meine Unentschlossenheit. Ich kann und will hier keine klare Kaufempfehlung aussprechen. 

Das waren meine Bücher im Dezember und ich hoffe der Post hat euch gefallen. Gebt mir doch mal Feedback, ob ich sowas nun jeden Monat machen soll. 

Liebe Grüße


Mittwoch, 25. Dezember 2013

Weihnachtszauber mit Ala - Pleiten, Pech und Pannen

Soo, ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest und könnt nun ein paar Tage die Füße hochlegen.

Ich werde das ganz sicher tun, denn ich war schon schwer beschäftigt im Advent. Doch es war natürlich auch eine schöne Zeit und im Nachhinein kann man auch über die Pannen lachen.

Und da ich nicht gerne alleine lache, dachte ich teile ich einfach mit euch die schönsten Pannen der Adventszeit 2013.

Das Karamellfudge..

Im Internet sah das ja soooo einfach aus. Butter erhitzen, Zucker und bissl anderer Kram rein, viel rühren, gut. Ist zwar ein englische Rezept, aber das sind ja die meisten auf Pinterest, also davon lass ich mich nicht abhalten! Hmm... Castor Sugar. Castor?? Wie meinen? Hmm.. Ach, dat wird schon auch mit normalem Haushaltszucker gehen!

Verdammt! Der Zucker löst sich nicht auf und nun ist die ganze Masse krisselig! Ach, bisschen den Rührstab rein, das wird schon gehen...

*hust* Also ich zeige nun kein Bild der Küche nach dieser Aktion. Es sollte euch reichen, wenn ich euch sage, dass das keine gute Idee war... Rührstab in heißer Zuckermasse... Spritzer auf Hand... Rührstab, der durch die Küche segelt, weil ich die Hand reflexartig wegziehe...
Und gebracht hat es erst recht nix! *narf* So haben wir zu zweit dann eben alleine den krümeligen Fudge vernichtet :)

Der Spekulatiuslikör...

Es ist 18 Uhr, ich bin gerade aus der Arbeit gekommen, hab eigentlich keinerlei Nerv mehr, will aber unbedingt für den einen Kollegen noch ein Likörchen machen, denn in ein paar Tagen ist letzter Arbeitstag, da muss das fertig sein! Also los...

Korn? Hab ich nicht, ich nehm Vodka. Passt schon. Spekulatiusgewürz? Check! Nusscreme? Check! Also verrühren... Hrmpf, das will nicht... "Hoooootteeeeeeee, hilf mir doch ma!" Äh ja, shit Puderzucker fast vergessen. Ups, der Brocken war nu zu viel! Der sollte nicht reinfallen. Ach, fisch ich halt irgendwie wieder raus, wird schon passen... Hab da keinen Nerv jetzt neu anzufangen. Sahne noch schlagen. Oh man, die wird auch mal wieder nicht richtig steif.. Naja, da steht ja auch "anschlagen" also passt auch das. Nu zusammenrühren und abfüllen. 500 ml soll das ja geben.

Waaaarum zur Hölle ist die 500 ml Flasche nun nur 3/4 voll??? Waaaahhhhhhh *haare rauf* Und schmecken tut das auch nicht... Na ganz großes Kino, dann halt net!!! *fauch*

*hust* am nächsten Tag wurde dann mit dem Rezept von Tag 19 ein wohlschmeckender Spekulatiuslikör hergestellt, bei dem alles glatt lief. :)

Das Fudge Teil II

Ich hatte euch ja an Tag 20 das Rezept für Schokofudge gezeigt. Ich brauchte mehr davon und so wurde das Rezept erneut angesetzt. Doch da ich letztes Mal im Topf keine cremige Masse sondern einen festen Brei hatte, dachte ich, ich helfe mit etwas Sahne aus, damit es sich besser rühren lässt. Nunja, was soll ich euch sagen: Klar lies es sich besser rühren. Doch die Sahne sorgt dafür, dass es auch beim Abkühlen schöööön cremig bleibt. Doof, wenn man es eigentlich in Stücke schneiden will *grummel*

Doch ich muss sagen: Drei große Missgeschicke bei fast 24 Rezepten und Anleitungen ist wirklich human! Ich hätte mit deutlich mehr Ausfällen gerechnet, doch im Grunde war eher die Zeit mein großer Feind und so kam es sogar dazu, dass ich einen Tag morgens noch vor der Arbeit ein Machwerk fotografiert und bebloggt habe, statt mich zu schminken und lieber ungeschminkt in die Arbeit bin. Das war dann aber auch der Moment wo ich mich fragte, ob ich sie noch alle beisammen hab ^^ Daher musstet ihr dann am 22. damit leben, dass es nur Links gab.

Sollte es also nächstes Jahr eine Fortsetzung geben werde ich sicher deutlich früher mit Vorbereiten anfangen. Dieses Jahr war es ja eher eine spontane Schnapsidee ;)

Ich werde mich jetzt also etwas erholen und mal einen Gedanken an die Silvesterplanung verschwenden. Denn dafür war bisher noch keine Zeit!

Was habt ihr denn so vor? Und wie hat euch der Kalender gefallen? Mehr solche Aktionen??

Liebe Grüße

Dienstag, 24. Dezember 2013

Tag 24 - Weihnachtszauber mit Ala - Endlich Weihnachten!!

Hallo Ihr Lieben und Frohe Weihnachten!! Endlich ist der große Tag da und ich hoffe ihr genießt bald die schöne Zeit mit der Familie, bekommt leckeres Essen und vielleicht auch das ein oder andere Geschenk!

Für mich ganz persönlich ist ja das Essen eines der größten Highlights an Weihnachten und ich lasse mir da immer was ganz besonderes einfallen. Und daher bekommt ihr heute von mir (in einem Monsterpost) die Rezepte vom Weihnachtsdinner. Fürs Nachkochen heute wird es wohl zu spät sein, aber wer weiß, vielleicht nächstes Weihnachten?

Nach einem Schlückchen Cremant gab es also für 4 Personen

Jakobsmuscheln in Cremantsauce mit frischen Meeresbohnen


8 Jakobsmuscheln
Öl
1 Schalotte
125 ml Cremant
50 g kalte Butter
200 g Meeresbohnen (gab es bei unserem Kaufland in der Fischtheke)

Muscheln in 2 EL Öl von jeder Seite ca. 1-2 Minuten anbraten (nur bis sie leicht bräunlich sind). Mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen. 

Die fein gehackte Schalotte in dem Muschelsud etwas dünsten und dann mit dem Cremant ablöschen. Das Ganze einmal aufkochen und ca. 1 Minute kochen lassen. 

Die Pfanne dann von der Platte nehmen und die 50 g kalte Butter in Würfelchen nach und nach unterrühren. So bekommt die Sauce ihre Bindung. Nun mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken, die Muscheln wieder in der Sauce erwärmen. 

Parallel bringen wir Wasser zum Kochen, in dem wir dann die Meeresbohnen kurz blanchieren. Sprich wenn das Wasser kocht die Meeresbohnen reinschmeißen und ca. 3-5 Minuten ziehen lassen. Das Wasser muss NICHT mehr gesalzen werden, da die Bohnen schon sehr salzig sind und sollte mit den Bohnen nicht mehr kochen. 

Wenn dann alles soweit fertig ist die Meeresbohnen mit der Schaumkelle aus dem Wasser heben, kurz abtropfen lassen und auf den Teller geben. Die Muscheln mit der Sauce dazu und Voila - Wohl bekomms. 

Der Hauptgang war schon etwas intensiver, was die Vorbereitung angeht:

Filet Wellington in Trüffelsauce mit handgemachten Mandelbällchen und Romanescogemüse

Ich habe mit den Mandelbällchen angefangen, da man diese auch schon am Tag zuvor machen kann. 

Wir nehmen

500 g mehlig kochende Kartoffeln
3 Eier
3 EL Mehl
4 EL Milch
gehackte Mandeln

Die Kartoffeln schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser ca. 20 Minuten garen. Lieber etwas zu viel als zu wenig, denn wenn die Kartoffeln weich sind das Wasser abgießen und entweder durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Den Brei abkühlen lassen.

Dann ein Eigelb und die 3 EL Mehl unterkneten und die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. ca. 24 Bällchen formen und evtl nochmal kurz kalt stellen sollten sie zu weich sein. 

2 Eier mit 4 EL Milch verquirlen und auf einen tiefen Teller geben. Daneben die gehackten Mandeln auf einen anderen Teller und nun die Bällchen erst in der Eiermilch und dann in den Mandeln wälzen. Nun bis zum Frittieren kaltstellen. 

Am Tag des großen (Fr)essens habe ich dann am Vormittag das Filet vorbereitet:

1 kg Rinderfilet (Mittelstück)
etwas Mehl
etwas Butterschmalz
3 Schalotten
400 g Pilze
30 g Butter
250 ml Rotwein
50 ml Sahne
300 ml Rinderfond
frische Petersilie
150 g Gänseleberpastete (Dose)
Blätterteig
1 Ei
kalte Buterstückchen
Trüffelsalz (normales Salz geht aber auch)

Als Erstes eine lange Bahn Alufolie abreißen, darauf einen tiefen Teller stellen und darüber ein Kuchengitter/Küchenrost stellen. Das Fleisch zimmerwarm werden lassen und mit Trüffelsalz und Pfeffer einreiben, leicht bemehlen und von allen Seiten gut mit Butterschmalz anbraten von jeder Seite ca. 5 Minuten. 
Dann aus der Pfanne auf das Gitter und die Alufolie gut um das Fleisch wickeln. So kann der Fleischsaft aufgefangen werden.
Die Pilze putzen und sehr fein schneiden. 2 Schalotten noch feiner schneiden und in einem großen Topf mit der Butter anschwitzen. Dann die Pilze dazugeben und diese dünsten bis kein Wasser mehr im Topf ist. 
Mit 50 ml Rotwein und 50 ml Sahne ablöschen und wieder dünsten lassen bis die Masse wirklich wirklich trocken ist (ich war zu ungeduldig und die Masse zu feucht, daher war es beim Anschneiden weiterhin Matsche!) Dann aus dem Topf nehmen, mit Trüffelsalz und Pfeffer würden und die gehackte Petersilie untermischen, dann abkühlen lassen. 

So lange kann die Sauce vorbereitet werden: In der Pfanne, in der wir das Fleisch angebraten haben, eine fein gehackte Schalotte anschwitzen und mit 200 ml und 300 ml Rinderfond ablöschen und den aufgefangenen Fleischsaft zugeben. Auf ca. 1/3 einkochen lassen. Durch ein Sieb passieren und mit Trüffelsalz und Pfeffer abschmecken. Stehen lassen. Wem der Trüffelgeschmack noch nicht intensiv genug ist, der kann auch einen Trüffel in Öl kaufen, diesen Hacken und noch unter die Sauce rühren. Uns reichte der leichte Trüffelgeschmack durch das Trüffelsalz.

Die abgekühlte Pilzmasse mit der Gänseleberpastete mischen (geht am besten mit den Händen...) Den Blätterteig kurz auf Zimmertemperatur kommen lassen und ausrollen. Auf der Größe des Fleisches mit der Farce (Pilzmatsche ^^) bestreichen. Fleisch draufsetzen und mit dem Rest der Masse umhüllen. 
Den Blätterteig drum rum wickeln :) Zum Verkleben des Blätterteiges ist ein Eiweiß sehr hilfreich. Die Teigreste kann man auch gut für Deko verwenden. Ich habe z.B. zwei Sterne ausgestochen und auch mit Eiweiß festgeklebt. Das Filet mit der Naht nach unten auf ein Backblech mit Backpapier legen, an der Seite kleine Löcher in den Blätterteig machen, aus denen der Dampf weichen kann. 1 Eigelb und 1 EL Wasser verrühren und das Filet ringsum damit bepinseln und dann mit Frischhaltefolie bedeckt kühl stellen. 
Ca. 50 Minuten bevor das Fleisch serviert werden soll den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Sobald die Temperatur erreicht ist das Filet auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten garen. 

In dieser Zeit die Fritteuse aufheizen und das (fertig gekaufte) Romanescogemüse nach Anleitung zubereiten ^^ Die Mandelbällchen habe ich ca. 5 Minuten frittiert bis sie halt schön goldbraun waren. 
Die Sauce braucht mehr Aufmerksamkeit: Die eingekochte Sauce nocheinmal kurz aufkochen, von der Platte nehmen und mit der kalten Butter binden.

Wenn das Fleisch fertig ist aus dem Ofen nehmen und nocheinmal für 10 Minuten ruhen lassen. 

Dann alles Servieren und Schlemmen. 
Es war wohl genießbar :)

Zum Nachtisch hatte ich mir ein Affogato überlegt. Ein was?? Ein Affogato al caffe ist eine italienische Nachspeise, bei der eine Kugel Eis in Espresso "ertränkt" wird. Doch noch viel leckerer ist doch Eis in heißer Schokolade!

Geplant hatte ich, Pfefferminz-Eis selbst herzustellen, doch die Zeit war nicht da. Also habe ich fertiges Vanilleeis genommen, heiße Schokolade aus geriebener Schoki mit Milch hergestellt, meine Hot Fudge Sauce erwärmt und alles in ein Glas gegeben. Sahne drauf und mit ein paar Candy Cance Splittern bestreut. 

Soooooo lecker und viel zu schnell weg bevor ich ein Bild machen konnte. Aber im Grunde sah es aus wie Eiskaffee in der Eisdiele, war aber viiiel besser :)

Alle Rezepte hatte ich vorher nicht getestet und muss sagen, dass sie ganz wunderbar gelungen sind und man sie auch nachmachen kann, ohne ein Profikoch zu sein. Die Mengenangaben haben super gepasst und ich konnte auch viel Zeit mit den Gästen verbringen, da die benötigte Zeit in der Küche immer recht kurz war. Da ich alle Rezepte leicht abgewandelt habe spare ich mir die Quellenangaben.

Wir hatten also schon einen tollen Weihnachtsabend und ich hoffe ihr macht es uns heute nach. 

Alles Liebe und eine schöne Weihnachtszeit wünscht




Montag, 23. Dezember 2013

Tag 23 - Weihnachtszauber mit Ala - die festliche Tafel

Für uns ist heute schon Weihnachten, denn gleich kommen ganz liebe Gäste, mit denen wir nie feiern konnten, da wir alle über die Feiertage bei den Familien sind. Doch dieses Jahr bietet es sich an heute schon zu feiern und eben Weihnachten einen Tag eher zu beginnen :)

Daher kann ich euch heute schon die Weihnachtstafel zeigen. 


Um die Stoffservietten habe ich ein Satinband geschlungen und kleine Christbaumkugeln angebracht. 

Die Kerzenhalter habe ich in der Werbung von Greengate gesehen und eigentlich handelt es sich um Mini Latte Becher. Doch die Idee fand ich so toll, dass ich nachbasteln wollte. 

Also habe ich mir Steckschaum und Moos besorgt und heute mittag gebastelt.



Und ich muss sagen, sie machen sich gut auf der Tafel oder?

Ich husch dann mal wieder in die Küche

Liebe Grüße

Sonntag, 22. Dezember 2013

Tag 22 - Weihnachtszauber mit Ala - Sammlung


Mädels, wo ist nur die Zeit hin? Heute ist schon der 22. Dezember und somit 4. Advent. Ich stecke mitten in den letzten Vorbereitungen für Weihnachten und bin nur noch am Wuseln. 

Daher (und weil etwas, das ich euch noch zeigen wollte, so gar nicht geklappt hat) gibt es heute nur mal meine Sammlung aller Ideen für Geschenke aus der Küche. 

Und da gibt es so einiges. Vieles habe ich hier gezeigt, doch noch mehr wartet darauf nächstes Jahr ausprobiert zu werden. 

Vielleicht kennt die eine oder andere Pinterest ja schon. Eine Seite, auf der man "Pinnwände" erstellen kann, in denen man Links und Bilder pinnen kann, anderen Pinnwänden folgen und somit auf neue Ideen kommen und sooooo viel Zeit verbringen beim Stöbern und Sammeln zu den unterschiedlichsten Themen. 

Ich glaube, wenn ich alle Pins, die ich gepinnt habe, wirklich ausprobieren wollte, würde es mehr als ein Jahr dauern ^^

Doch gerade für die Anregung eigener Ideen ist es super klasse und so habe ich eben HIER die Sammlung zu den Geschenkideen aus der Küche und HIER nochmal sonstige Arten von Geschenken und Verpackungsmöglichkeiten. 

Vielleicht entdeckt ihr ja auch noch etwas, das ihr umsetzen könnt. 

Und morgen zeige ich euch unsere Weihnachtstafel :) Versprochen ^^

Schönen Sonntag

Samstag, 21. Dezember 2013

Tag 21 - Weihnachtszauber mit Ala - Knoficreme aus geröstetem Knoblauch

Hinter Tür Nr. 21 verbirgt sich heute etwas für all die Knoblauchfans unter euch. Und ich sage euch: Das Zeug haut rein! 

Gefunden habe ich die Idee hier auf dem tollen Blog von Steph, die soooo viele grandiose Ideen hat! Also geht ruhig mal stöbern. 
Das Rezept ist denkbar einfach, braucht aber Zeit:

Ihr braucht:
  • ca. 4-5 große Knollen Knoblauch für 200 ml
  • etwas neutrales Öl 
  • Einweghandschuhe 
Den Knoblauch in Alufolie wickeln und bei 200°C ca. 45-60 Minuten rösten. Danach etwas auskühlen lassen, Einweghandschuhe anziehen (damit die Hände nicht stinken), die Enden der Knollen abschneiden und den Knoblauch raus pressen. 

Mit einem Mixstab einmal gut durchmixen und durch ein feines Sieb passieren. Dann in ein Glas abfüllen und mit Öl bedecken für die Aufbewahrung im Kühlschrank oder in Eiswürfelformen einfrieren. 

Die Creme kann man als Hardcore-Fan aufs Brot schmieren oder Speisen als Würze zugeben, bei denen man Knoblauch verwenden würde. 

Duftige Knoblauch-Grüße

Freitag, 20. Dezember 2013

Tag 20 - Weihnachtszauber mit Ala - Easy Fudge

Heute ist schon der 20. Dezember. Das heißt das letzte Wochenende vor Weihnachten ist angebrochen und wer jetzt noch kein Geschenk hat sollte sich sputen! Aber natürlich hab ich auch NOCH ein schnelles und einfaches Rezept, das wieder mal die Schokoladenherzen höher schlagen lässt.
Ich persönlich lutsche meine Schokolade ja am liebsten, was mit normaler Schoki mehr oder weniger gut geht, wenn man nicht gerade Lindt kaufen möchte. Doch dieses Fudge ist gerade dafür soooo göttlich: zart schmelzend im Mund, purer Schoko Geschmack und dabei sooo einfach herzustellen.

Denn wer Schokolade schmelzen kann, kann auch dieses Fudge machen.

Ihr braucht:


  • ca. 160 g dunkle Schokolade (ich habe mit 70% Kakaoanteil genommen)
  • ca. 80 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose gesüßte Kondensmilch 
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 1/2 Teelöffel Vanille-Extrakt (evtl mit Vanillearoma ersetzbar)

Wir bereiten eine Brownieform oder Auflaufform (hauptsache eckig und mind. 4 cm tief) vor, in dem wir sie mit Butter oder Öl auspinseln und sie dann mit Backpapier auskleiden. Zuu groß sollte die Form halt auch nicht sein, da unser Fudge sonst zu dünn wird.

Doch weiter zum eigentlichen Fudge: Die Schokolade irgendwie zerkleinern. Reiben, Zerhacken oder im Mixer egal ^^ 

In einem mittelgroßen Topf dann die Schokolade mit der gesüßten Kondensmilch und dem Salz bei kleiner Flamme schmelzen. Vorsicht: Wenn die Schokolade zu heiß wird verbrennt sie! Also lieber langsam und stetig. Dabei immer gut Rühren und am Boden aufpassen, dass nichts anhängt. Und keine Sorge, ihr macht nichts falsch, wenn die Masse eher an Brei denn an flüssige Schokolade erinnert :) Das gehört genau so!

Wenn alles geschmolzen ist und eine einheitliche Schokomasse gibt, nehmen wir den Topf von der Platte und rühren vorsichtig das Vanille-Extrakt unter. Jetzt in die vorbereitete Form schütten, glattstreichen und für mindestens 2-3 Stunden kaltstellen. 
Danach kann man die Masse entweder in Stücke schneiden oder auch mit Ausstechern Formen ausstechen, was optisch natürlich noch mehr hermacht :)
Bis zum Verschenken luftdicht verschlossen und kühl aufbewahren.

War doch gar nicht so schwer oder?

Liebe Grüße

 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Tag 19 - Weihnachtszauber mit Ala - Spekulatiuslikör


Heute hab ich wieder was süffiges für euch. Denn hinter Türchen
Nr. 19 verbirgt sich das leckere Rezept für Spekulatiuslikör, den ich hier zwischen ganz vielen anderen tollen Sachen gefunden habe. Der Blog ist also definitiv ein Klick wert. 

Und der Likör ist so richtig, richtig lecker! Ich habe schon einige andere Rezepte getestet und weiß daher, wovon ich rede ;) 

Natürlich gehört das Rezept  - wer hätts gedacht - wieder in die Kategorie "schnell und einfach" :) Für lang und kompliziert bin ich einfach zu ungeduldig ^^

Ihr braucht für ca. 750 ml
  • 150 ml Vodka
  • 2-3 TL Spekulatiusgewürz
  • 80 g Nuss-Nugat-Creme
  • 80 g Puderzucker
  • 500 g Sahne
Die Sahne nicht ganz steifschlagen und dann die anderen Zutaten unterrühren bis sich alles gut gelöst hat. Vorallem die Creme ist da tückisch und hängt gerne mal am Löffel oder am Boden fest. Dann in sterile Flaschen abfüllen und kühlstellen. Hält sich durch den Alkohol ca. 2 Monate. Sollte der Likör durch die Kälte im Kühlschrank fest werden, einfach kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen und dann vor dem Genuss nochmal aufschütteln.

Und nicht nur pur ist der Likör echt lecker, sondern auch als Topper für Eis oder als kleines Extra im Kaffee! 

Ich bin dann mal ausgiebig den Geschmack testen, ob er auch so lecker bleibt ^^

Bis morgen


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Tag 18 - Weihnachtszauber mit Ala - scharfe Nüsschen



Ihr Lieben seht ihr das große P in meinen Augen?? Schon in einer Woche ist Weihnachten und noch sooo viel zu tun :)

Da kommt es gut, dass ich am Wochenende sowas von fleissig war, dass ich euch heute noch ein Rezept zeigen kann. 

Diesmal wieder herzhaft, wobei es eigentlich eher süß-scharf ist. 

Die Rede ist von süß-scharfen Nüsschen, die ich auf dem tollen Blog "Küchenzaubereien" gefunden habe. (Da gibt es sooooo viele tolle Rezepte, wer gerne kocht sollte unbedingt vorbeischauen!)

Allerdings habe ich die Gewürze leicht abgewandelt, auch weil ich Sambal Olek nicht mag. Hier findet ihr aber das Originalrezept.


  • 200g gemischte Nüsse (ich habe Haselnüsse, Walnüsse, Pecannüsse, Mandeln und Cashewnüsse verwendet)
  • 1 gehäufter EL Butter oder Margarine
  • 1 TL Paprika, gemahlen, scharf
  • 1/2 TL Chiliflocken, gemahlen
  • 1 TL Ancho Chilipulver (einfach, weil ichs noch hatte von den anderen Würzmischungen)
  • 3 EL Zucker
  • 1 gute Prise Salz
Als erstes ein Backblech mit Backpapier richten und den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und die Gewürze hinzufügen. Alles gut verrühren. Sobald die Butter geschmolzen ist die restlichen Zutaten in den Topf geben und wieder alles gut vermischen. Die Nüsse sollten komplett von der Marinade umhüllt sein.
Dann die Nüsse gleichmäßig auf dem Blech verteilen und im Ofen unter gelegentlichem Wenden etwa 30 Minuten rösten. 

Danach gut auskühlen lassen und dann luftdicht, trocken und kühl lagern. 


Auch diese Nüsschen verschenke ich in den tollen Schachteln von Casa di Falcone . Die sind einfach soo praktisch und mit den Aufklebern und einer Schleife drum ist man in Minuten fertig und macht optisch echt was her, oder?


Was bevorzugt ihr? Die süß-scharfe Variante oder doch die gebrannten Mandeln von Tag 14?


Einen schönen Tag noch wünscht

Dienstag, 17. Dezember 2013

Tag 17 - Weihnachtszauber mit Ala - Hot Fudge Sauce


Heute habe ich mir mit Türchen Nr. 17 eigentlich selbst ein Geschenk gemacht. Denn seit wir vor nicht ganz zwei Jahren in den Flitterwochen in Miami waren und ich dort einen Hot Fudge Sunday gegessen habe, der so unfassbar lecker war, träume ich davon so etwas in der Art nachzumachen.

Und jetzt in der Vorweihnachtszeit, als ich auf der Suche nach Geschenkideen war, ist mir endlich ein Rezept für Hot Fudge Sauce über den Weg gelaufen, das wirklich idiotensicher ist und in nicht mal 10 Minuten fertig!! Also ganz mein Ding :)

Hot Fudge Sauce ist im Grunde richtig dicke, zähflüssige Schokosauce, die man warm macht und dann übers Eis oder andere Desserts gibt. Oder mit dem Löffel aus dem Glas isst...

Ihr braucht nur 3 Zutaten!

200 g Zartbitterschokolade mit mind. 70% (ich habe die von Lindt in mild verwendet)
115 g Butter
1 Dose gesüßte Kondensmilch

Die Schokolade in kleine Stücke hacken oder kurz in den Mixer geben. Die Butter in einem kleinen Topf bei wenig bis mittlerer Hitze auflösen und die zerkleinerte Schokolade zugeben und unter stetigem Rühren schmelzen. Bitte seid vorsichtig, dass nichts anbrennt. Lieber mit der Temperatur nach unten gehen! Dann die gesüßte Kondensmilch zufügen und so lange Rühren bis sich alles schön verbunden hat. Ihr solltet nun eine schön glänzende Schokomasse im Topf haben.

Nun heiß in sterile Gläse abfüllen und abkühlen lassen. Vorm Genießen einfach kurz erwärmen und dann Schlemmen :)

(Leider habe ich heute auf Grund von krankheitsbedingten Ausfällen kein Bild für euch :( )

Mal sehen, ob für meine Mädels davon überhaupt was übrig bleibt :)

Montag, 16. Dezember 2013

Tag 16 - Weihnachtszauber mit Ala - BBQ Sauce

Hinter Türchen Nr. 16 wartet heute wieder eine deftige Überraschung auf euch und ich freue mich, dass die nächsten Tage noch ein paar davon kommen werden, denn ich bin ja ehrlich: Auch als Schokoliebhaber kann ich süß bald nicht mehr sehen :)

Und so ist es auch für mich mal eine nette Abwechslung, dass ich nicht für alle Herren im Verwandten- und Bekanntenkreis Grillgewürze gemischt habe, sondern am Wochenende auch noch eine, bzw zwei Sorten BBQ-Sauce für den anderen Teil eingekocht habe.

Ich wiederhole mich wohl, aber das ging wirklich relativ schnell und super leicht!

Allerdings empfehle ich definitv Cup- und Spoonmessbecher (gibts z.B. bei Amazon) oder viel Geduld beim Umrechnen, bzw der Suche nach Infos im Netz, da die Amis ja mit Volumen messen. 1 Cup kann daher extrem im Gewicht schwanken, je nach dem, was damit abgemessen wird.

Meine beiden Rezepte waren:

BBQ-Sauce mit Dr. Pepper
  • 57 g ungesalzene Butter
  • 4 Zehen gepresster Knoblauch
  • 1 große Zwiebel in kleinen Würfelchen 
  • 1 cup Ketchup
  • 1/2 cup Apfelessig
  • 1/2 cup brauner Zucker
  • 1/3 cup Worcestersauce
  • 3 Tablespoons Tomatenpaste
  • 2 teaspoons ancho chile Pulver
  • 1 teaspoon Meersalz
  • 1 teaspoon weißer Pfeffer, gemahlen
  • 1 Dose Dr. Pepper (das sollten 350 ml sein)

Die Butter in einem mittelgroßen Topf schmelzen und die Zwiebeln und den Knoblauch bei mittlerer bis wenig Hitze ca. 4-6 Minuten braten bis die Zwiebel glasig werden. Dann die restlichen Zutaten hinzugeben und alles gut verrühren. Dann auf kleiner Hitze ca. 30-45 Minuten köcheln lassen bis die Soße eingedickt ist.
Copyright by noblepig.com

Wer es etwas rauchiger mag kann z.B. 1 Teelöffel "Liquid Smoke", also Öl mit dem Raucharoma von Hickory Holz zugeben (benutze hier Onkel Google für Einkaufsmöglichkeiten ^^) 

Dann natürlich wieder in sterile Gläser abfüllen und gut verschließen.

Und das meiner Meinung nach leckerere und einfacher abzuwandelnde war

Dreierlei von der BBQ-Sauce


  • 2 tablespoons brauner Zucker
  • 1/2 cup Apfelessig
  • 2 tablespoons Worcestersauce
  • 1 tablespoon Senf
  • 2 tablespoons Honig
  • 2 cups Ketchup
  • 2 tablespoons 14-Gewürze-Mix (Ihr erinnert euch vielleicht an das Rezept hier)

Alle Zutaten in einen mittelgroßen Topf geben und gut verrühren. Bei mittlerer Hitze unter Rühren zum Kochen bringen. Dann Hitze wirklich extrem reduzieren (bei mir hat es bei Stufe 1 von 9 noch geköchelt!) und 1 Stunde ohne Deckel bei gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Tipp: Hier lohnt sich ein Spritzschutz ^^

Wenn die Sauce schön dickflüssig ist in sterile Gläser abfüllen und abkühlen lassen.

ODER ihr wandelt die Sauce oder einen Teil davon vor dem Abfüllen ab:

Für eine etwas rauchigere Version etwa 1/2 bis 1 Teelöffel besagtes Liquid Smoke hinzugeben.
Für eine etwas schärfere Version immer wieder etwas Cayennepfeffer hinzugeben bis die gewünschte Schärfe erreicht ist.
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Beide Arten von Saucen sind kühl und dunkel gelagert mindestens mehrere Wochen haltbar. Im Netz hab ich sogar gelesen, dass jemand noch nach einem Jahr die Sauce probiert hat und sie wie frisch gemacht schmeckte. Würde ich persönlich aber nicht unbedingt empfehlen :)

Und was habt ihr am Wochenende gemacht?

Schönen Start in die Woche wünscht


Sonntag, 15. Dezember 2013

Tag 15 - Weihnachtszauber mit Ala - Schnelle Schleife


Wir schreiben den 15. Dezember 2013 und so langsam rückt Weihnachten immer näher. Die ersten Geschenke sind entweder gebastelt oder bestellt und man macht sich Gedanken um die Verpackung. 

Und für diejenigen unter euch, die auch Probleme haben schöne Schleifen zu binden, habe ich eine Ratz-Fatz-Anleitung 
(Man merkt mir nicht an, dass ich Ratz-Fatz liebe, oder?? :P )

Mein Handmodel und ich haben uns größte Mühe gegeben anschauliche Bilder zu machen :) 

Und so gehts:

Ihr benötigt ein Schleifenband, aus dem die Schleife werden soll und am besten einen Partner, bzw dessen Hand. Es geht aber wohl auch ein Kartoffelstampfer *lach*

Wir legen also nun das Band um die Hand
 Dann stecken wir das eine Ende um das andere zwischen Zeige- und Ringfinger nach hinten
 Das andere Ende gegenüberliegend auch nach hinten legen.
 Hand umdrehen und einen Knoten machen.
 Von der Hand nehmen und evtl noch die Enden schön abschneiden oder lang lassen und damit befestigen.
Tadaa :) So wird die Schleife auch symetrisch - womit ICH immer zu kämpfen habe - und man kann die Schleifen z.B. an Flaschen binden, um den Weihnachtsbaum oder oder oder

Habt ihr noch Tipps zum Geschenkeverpacken? Oder bestellt ihr immer gleich verpackt?

Schönen Sonntag wünscht