Sonntag, 26. Januar 2014

Ey was kochsch du heute? - Hühnchen mit Erdnusssauce und Reis

Und schon ist es so weit: Mein erstes Rezept der Reihe "Was kochsch du heute" ist Hühnchen mit Erdnusssauce und Reis. Das geht recht fix, ist super lecker und macht gut satt :)

Wir nehmen für 2 sehr ordentliche Portionen (mein Mann ist ein sehr guter Esser, man könnte also fast sagen es reicht für 3 Personen)

500 g Hühnchen- oder auch Putenfilet
2 EL Soyasauce
2 EL Erdnussöl
3 cm frischen Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 Schuss Sherry

1 EL Erdnussöl
2 EL rote Currypaste
200 g gesalzene Erdnüsse, püriert
400 ml Kokosmilch
2 EL brauner Zucker

1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser

Das Hühnchen- oder Putenfleisch entweder als erstes oder auch schon am Vorabend marinieren. Dazu das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden, den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden und die Knoblauchzehen schälen und vierteln. Dann in einer Schüssel die Fleischstücke mit all den Zutaten im ersten Abschnitt vermengen und abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. 



Für die Sauce im Erdnussöl die Currypaste kurz erhitzen und dann die Erdnüsse zugeben. Je feiner gemahlen die sind um so besser. Kurz die Nüsse etwas rösten und dann mit der Kokosmilch ablöschen. Unter Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen und dann den Zucker unterrühren. 

Den Reis zusammen mit dem Wasser aufsetzen und dann erst zum Kochen bringen. Denn bei dieser Methode ist der Reis fertig, wenn das Wasser rausgekocht ist. 

Die marinierten Fleischstücke aus der Schüssel nehmen (also Ingwer und Knoblauchstücke in der Schüssel lassen :) ) und anbraten. Die restliche Marinade kann z.B. in die Erdnusssauce zum Abschmecken gegeben werden. 



Wenn alles fertig ist anrichten und schmausen. Sooo lecker *yammy*

Viel Spaß beim Nachkochen!

Mittwoch, 22. Januar 2014

Ey was kochsch du heute? - Neue Serie

Ich koche ja gerne. Allerdings am liebsten am Wochenende, wenn ich auch schön Zeit habe und nicht von der Arbeit genervt bin und eigentlich meine Ruhe haben möchte :)

Doch leider gibt es deutlich mehr Arbeitstage als freie Tage und so ist die Suche nach schnellen, einfachen Gerichten ein Dauerthema nicht nur bei mir.

Daher möchte ich euch die besten Rezepte in meiner neuen Serie "Ey, was kochsch du heute" vorstellen, die es ab sofort an jedem 2. und 4. Sonntag im Monat geben wird.

Ich hoffe ihr findet so Inspiration und könnt mir vielleicht auch das ein oder andere Rezept verraten ;)

Dann bis Sonntag!


Sonntag, 19. Januar 2014

Käsebällchen aus dem Babycakes-Popcake-Maker

Mädels die Zeit rast, ich merk es immer mehr! Letzten Freitag war ich schon ein Jahr in der neuen Firma, bei der ich endlich glücklich bin. In meiner alten Firma war alles recht chaotisch, Teamwork war ein Fremdwort und man war quasi immer unter Strom, da es viel zu viel Arbeit für zu wenige Mitarbeiter gab.

Doch das war einmal. Denn jetzt habe ich ein angemessenes Arbeitspensum, tolle Kollegen, die einen wirklich unterstützen und noch dazu bessere Bedingungen, sprich kürzeren Arbeitsweg und Gleitzeit!

Und da ich so happy bin dort zu sein, stelle ich mich doch gerne an einem Sonntag in die Küche und zaubere was schönes, mit dem ich die Kollegen erfreuen kann.

Süßes gab es über Weihnachten ja sooo viel, also sollte es etwas Deftiges sein, das jedoch schnell verspeist werden kann. Und da ich seit einigen Monaten unberührt den
Popcake Maker von Babycakes da stehen hatte, den ich eh ausprobieren wollte, lag der Gedanke nahe ein Rezept zu suchen.

Fündig wurde ich bei Miss Blueberrymuffin und da es nach einer einfachen Angelegenheit aussah wurde der Plan gleich in die Tat umgesetzt.



Rezept für ca. 50 Käsebällchen


  • 100 g Butter, weich
  • 3 Eier
  • 300 g Joghurt
  • 100 g Creme Fraiche
  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Mozzarella, gerieben
  • 100 g Gouda, gerieben
  • Salz und Pfeffer

Nach Belieben kann mit frischen Kräutern, gehackten Oliven, getrockneten Tomatenstückchen, Speck- oder Zwiebelwürfel ergänzt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Die Butter kurz aufschlagen und nach und nach die Eier unterrühren. Dann Joghurt und Creme Fraiche zugeben und so lange rühren, bis alles gut vermengt ist. Jetzt Salz und Pfeffer kurz einrühren und dann das Mehl und Backpulver hinzugeben. Zum Schluss eure gewählten Zutaten sowie den Käse unterheben.

Der Teig sollte relativ fest sein und lässt sich am besten mit einem Spritzbeutel mit großer Öffnung in die Mulden des Popcake Makers füllen. Schön, wie in der Anleitung beschrieben, die Mulden voll machen und dann ca. 4-5 Minuten backen. Zwischendurch bitte NICHT nachkucken, da die Bällchen sonst kaputt gehen.

Die Bällchen schmecken lauwarm super, aber auch kalt mag ich sie. Mal sehen, was die Kollegen berichten. Und schnell ging das alles auch. Ich meine ich war innerhalb einer Stunde fertig. Wenn ich einen Kuchen backe braucht das Ganze länger..

Solltet ihr nun auf den Geschmack gekommen sein gibt es HIER den Link zu dem Popcake Maker bei Amazon, doch gibt es auch Geräte von anderen Anbietern, die sehr gut sein sollen.

Mich hat jetzt definitiv das Fieber gepackt und ich habe gleich noch mehr Rezepte gespeichert, die ich die nächsten Wochen ausprobieren will.

Kommt so etwas für euch in Frage oder steht ihr eher auf den klassischen Kuchen?

Schönen Sonntag noch wünscht

Dienstag, 14. Januar 2014

Reinigungstipp für Flaschen und Vasen

Ich habe einen klasse Tipp bekommen, wie ich meine Flaschen reinigen kann, die entweder einen zu engen Hals haben oder sonst schwer zugängliche Stellen. Gerade meine geliebten Tupperware-Flaschen haben solche Stellen.

Da mein Mann gerne Sirup in den Flaschen auflöst bildete sich mit der Zeit eine unschöne Ablagerung. Keine Flaschenbürste kam in die untere Ecke, kein Spüli löste die Flecken.

Und dann kam der Reis! Reis?? Ja, stinknormaler Reis. Eine handvoll ist durchaus ausreichend und ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es sich ja um ein Lebensmittel handelt und man es nicht verschwenden sollte. Doch hier finde ich die Nutzung angemessen, da ich damit ja einen Zweck erreiche. (An unserer Hochzeit z.B. wurde auf unseren Wunsch kein Reis geschmissen ;) )

Wir nehmen also unsere handvoll Reis und füllen diese in die zu reinigende Flasche, geben etwas Wasser drauf und verschließen die Flasche nach Möglichkeit. So lässt es sich besser schütteln, aber es geht auch bei Vasen z.B. unverschlossen. Denn wir schütteln oder schwenken den Reis nun über die Ablagerung bis diese - nach nur kurzer Zeit - verschwindet. Einfach abgetragen durch den minimalen Abrieb des Reises.

Reis raus, einmal nachspülen und schon kann die Flasche benutzt oder die Vase abgetrocknet in den Schrank gestellt werden. Und tadaaa hat man eine saubere Vase oder Flasche!

Und den Reis kann man auch wieder trocknen und mehrfach nutzen :)

Ich bin sooo begeistert! Dachte, das muss ich mit euch teilen, falls von euch auch jemand das gleiche Problem hat ;)

Liebe Grüße