Montag, 25. Juli 2016

Sommerpause

Leute hier ist es warm. Viel zu warm! Wer mag da schon am Computer sitzen, wenn er auch Eis essen gehen kann oder mit dem Kleinen im Pool plantschen? Ich nicht :) Außerdem haben wir bald Urlaub und sind eh auf Achse.

Und daher macht Alas Kunterbunt Sommerpause. So einfach ist das :P

Ab dem 21.8. bin ich wieder da für euch mit ganz vielen neuen Ideen, Rezepten und Fotos.

Macht es gut und genießt den Sommer!

Liebe Grüße

Montag, 18. Juli 2016

Merry Birthday - Weihnachtsparty im Juli

Vor kurzem war es wieder so weit und ich wurde mal wieder ein Jahr älter. Zeit für eine meiner geliebten Mottopartys. Und da ich im Winter dank Baby irgendwie nicht so richtig Weihnachten genießen konnte, wollte ich das eben im Sommer nachholen. Deko habe ich ja mehr als genug und so konnte es letztes Wochenende losgehen.


Das Wetter spielte gnädigerweise mit, denn dieses Jahr weiß man ja nie, was man bekommt - 34 Grad im Schatten oder 20 Grad Dauerniesel... Aber es war angenehm bei 23 °C und Sonne und ich hatte mich in der Küche ausgetobt, so dass es auch weihnachtliches für den Gaumen gab.

Leider war ich am frühen Mittag nicht schnell genug mit dem Foto und so müsst ihr euch bis zum Advent gedulden um ein Foto und das Rezept von einem "Gewürzpuddingkuchen aus dem Slowcooker" zu bekommen, aber wie heißt es so schön? Vorfreude ist die schönste Freude.

Außerdem hatte ich heiße Schokolade gemacht, es gab Muffins und kleine Melonentannen.

Am frühen Abend gab es den herzhaften Teil:


 In vielen Familien der Klassiker: Würstchen und Kartoffelsalat.


 dazu einen Tomate-Mozarella-Kranz teilweise mit Oliven


 außerdem Kressedip und frisches Gemüse


 und einen Kranz aus Aufbackbrötchen mit Frischkäse


 auch das beliebte flavoured Water gab es wieder. 
Diesmal mit Himbeeren und Minze


Es war eine super schöne Feier und es wurde auch mit lustigen Fotoprops von Tchibo rumgeblödelt.





Ich freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr und überlege schon jetzt, was wohl das nächste Motto sein könnte. 

Was war denn die lustigste Mottoparty die ihr besucht habt?


Montag, 11. Juli 2016

Weekday Madness - Gefüllte Zucchini

In den Filmen gibt es immer diese Vorzeige-Mütter, die nach einem Arbeitstag noch ein aufwändiges Mahl kochen und dann im Kreise ihrer Liebsten strahlend schön, gut gekleidet und ohne jegliche Anzeichen von Stress dieses verzehren.

Tja, wir sind weder im Film noch bin ich eine Vorzeigemutter. Bei mir muss es nach einem Arbeitstag - und sei er auch nur 6 Stunden lang - schnell gehen. Ich möchte nicht ewig in der Küche stehen und je weniger Aufwand ich habe um so besser. Trotzdem sollte es halbwegs gesund sein und lecker sowieso.

Klar, der Slowcooker ist eine große Entlastung, da er eben auch kocht, wenn ich auf der Arbeit bin, aber trotzdem gibt es auch oft etwas auf herkömmliche Art. Und daher möchte ich mit euch alle zwei Wochen meine Rezepte für den Wahnsinn an Wochentagen - also die Weekday Madness - teilen.


Heute ein schönes Rezept für den Sommer. Gefüllte Zucchini sind gesund und liegen auch an warmen Tagen nicht schwer im Magen. Und gehen auch ganz fix.

Wir brauchen:

  • 2-3 Zucchini je nach Größe
  • 400 g Hackfleisch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • etwas Tomatenmark
  • Gewürze wie Basilikum, Oregano, Paprika, Salz, Pfeffer
  • Käse zum Bestreuen

Die Zucchini halbieren und aushölen. Nicht zu dünn, aber auch nicht zu wenig :)


In einer Pfanne dann das Hackfleisch anbraten, Zwiebel und Knoblauch in Würfeln dazu und mit den Gewürzen kurz weiterbraten. Dann mit den stückigen Tomaten ablöschen und evtl mit etwas Tomatenmark abschmecken.

Die Hackfleischmasse in die Zucchini füllen und mit Käse bestreuen. Nun bei 180°C ca. 30-40 Minuten überbacken bis der Käse schön braun ist.


Ich war etwas schnell und mein Käse ist noch sehr hell, aber wie man sieht war der Hunger so groß, dass es nicht mal für ein Bild aller fertigen Zucchini gereicht hat.


Was sind eure Rezepte, wenn es mal schnell gehen muss?

Freitag, 8. Juli 2016

Die perfekte Brotbox

Sie heißt Brotdose, Jausenbux, Lunchbox, Bentobox und noch viel mehr und es gibt sie in unzähligen Farben, Formen und Materialien. Und wenn man eigentlich nur zwei, drei Dosen kaufen wollte steht man da wie der Ochs vorm Berg. So ging es zumindest mir. Ich wusste in etwa, was ich wollte für die Frühstücksbox für Jonathan, doch was genau und wo ich das finde war ein Rätsel.

Ich stöberte durchs Netz und las Berichte anderer Mütter. (Ich bin nämlich nicht die Einzige, die über das Thema bloggt :) ) Ok, jemand anderes hätte vielleicht einfach eine schlichte Brotdose gekauft und wäre glücklich, aber ich wollte ja eine, die möglichst viele Fächer hat, damit ich Jonathan schön viel Verschiedenes mitgeben kann.


Und so landete ich auf der Homepage von Bentoshop.de und entdeckte die Yumboxen, die es sogar in verschiedenen Ausführungen gibt: Mit 4 Unterteilungen oder 6 Unterteilungen. Die Bewertungen klangen vielversprechend, doch der Preis ist ein Thema. Allerdings war ich in der Vergangenheit häufig sparsam, habe mich geärgert und dann doch noch das teure Modell gekauft, also investierte ich hier gleich richtig.



Nach über 4 Wochen kann ich jetzt auch sagen: Das hat sich gelohnt. Ich bin mega zufrieden mit den beiden Boxen, die ich uns gegönnt habe. Sie schließen die einzelnen Fächer durch eine Silikonschicht im Deckel gut ab und so kann ich in ein Fach Cracker geben, in ein anderes Obst und morgens sind die Cracker auch noch knackig und nicht feucht geworden. Auf der Unterseite des Innenteils sind nette Bildchen, was die Box auch optisch ansprechend macht und auch die - sagen wir robuste - Behandlung von Jonathan halten die Boxen bisher problemlos aus.

Für mich kaufte ich auch noch eine weitere Box und zwar die Goodbyn Hero. Eine Brotbox mit einem großen Staufach, in das ca. 1 Liter geht und zwei kleinen Fächern mit 260 ml. Hier passen zwei Brote gut rein und noch etwas Gemüse oder Obst. So habe auch ich ein gesundes Frühstück in der Firma. Allerdings ist die Box nicht ganz so toll wie die Yumboxen, da sie sehr groß ist und viel Platz weg nimmt und auch nicht so dicht abschließt.


Habt ihr selbst auch schon tolle Brotdosen getestet und könnt noch was empfehlen? Da wir ja täglich eine Box mitgeben spülen wir fast täglich und das ist ganz schön nervig. Daher steht die Anschaffung weiterer Boxen an und ich teste gerne auch noch andere Modelle.

Samstag, 2. Juli 2016

Whats in the box - Neue Serie

 
Seit Jonathan in die Kindertagesstätte geht beschäftige ich mich natürlich auch mit seiner Frühstücksbox. In unserem Fall benötigt er auch eine Box für Mittags, aber das sind entweder Reste vom Abendessen vom Vortag oder sein geliebtes Müsli von Alnatura mit Früchten.

Doch für morgens tobe ich mich richtig aus. Ich selbst hatte als Kind meist nur ein Wurstebrot dabei und da ich keinen Käse mochte gab es tagein tagaus nur Wurst. Leberwurst, Lyoner, Bierschinken, Pilzwurst, Teewurst und wieder von vorn... Juhuu welche Geschmacksvielfalt über die Jahre bis in die Schulzeit! Nein, im Ernst: Ich kann mich gut an die Versuche erinnern, bei denen ich mit anderen tauschen wollte und selbst in der Ausbildung neidvoll zu meiner Freundin geschaut habe, deren Mutter ihr zur Unterstützung in der Prüfung Käseherzen ausgestochen hatte.

Und genau so eine Mutter wollte ich sein! Eine, die sich etwas mehr Zeit nimmt und nicht nur zwei Brotscheiben zusammenklatscht. Klar, übertreiben muss man es auch nicht, dafür habe auch ich keine Zeit. Aber Jonathan bekam durch BLW ja schon immer eine gewisse Auswahl an Lebensmitteln und daher wollte ich auch jetzt möglichst ähnlich weitermachen.

Daher begab ich mich auf die Suche nach geeigneten Frühstücksboxen mit möglichst vielen Fächern, die aber auch dicht halten. Denn wenn ich Obst in ein Fach gebe und Brot in das nächste, dann einmal durchschütteln auf dem Weg zur Kita - ich stelle mir den Matsch nur ungern vor wenn der Deckel nicht dicht ist.

Ich wurde auf der Seite bentoshop.de fündig und bestellte einige Boxen. Dazu gibt es bald nochmal einen kleinen Bericht. Außerdem fand ich diese süßen "Foodpicks" im Netz und Ausstecher hatte ich eh von Weihnachten genug.

Für mich hat es sich ergeben, dass ich abends am meisten Zeit und Ruhe finde um in 20-30 Minuten sowohl das Essen für Jonathan als auch für mich vorzubereiten. Das ist nämlich der nächste positive Effekt: Für mich selbst war es mir immer zu doof etwas zum Mitnehmen zu machen. Ich habe regelmäßig in der Kantine gegessen oder mir etwas beim Bäcker geholt. Ganz schön teuer auf Dauer. Aber da ich jetzt eh in der Küche stehe mache ich das gleich mit.

Und es macht richtig Spaß das Obst zu schneiden und zu wissen, dass er sich darüber am meisten freut, noch etwas Brot dazu zum sättigen und je nach Lust und Laune weitere Lebensmittel. Und da ich selbst erst mal schauen musste, was man so in eine Brotbox schnibbeln kann dachte ich, dass es den ein oder anderen auch interessiert und inspiriert, was man für den Nachwuchs oder sich selbst schönes einpacken kann.

Ab sofort heißt es daher öfters mal "Whats in the box?"

Schönes Wochenende wünscht